Review ‘Wien & Budapest’ - Trip

19. März 2010

Wir sind zurück von unserem Städtetrip! Eine super Woche, in der wir sehr viel gesehen und verschiedenste Dinge unternommen haben. Ich kann die beiden Städte nur jedem empfehlen. Budapest noch mehr als Wien. Vielleicht schreit da der eine oder andere auf aber für mich ist Budapest das “bessere Prag”. Top Architektur, Sehenswürdigkeiten, Ausgehmöglichkeiten. Bei unseren Unterkünften haben wir uns auch nicht angeschmiert. Geräumiges Hotelzimmer in der ersten Nacht in Wien, gemütliches Hostel mit Rundum-Service und netten Betreibern in den zwei Folgenächten und ein tolles, 2009 erst neu renoviertes, 3-Sterne Hotel in Budapests Zentrum für 15€ pro Nacht&Person (und somit günstiger als das Hostel in Wien ;) ).

Pica Pica Pictuuure:

Trip to Wien & Budapest

04. März 2010

Janin und ich starten heute einen kleinen Kurzurlaub nach Wien und Budapest. Während ihr das hier lest, sitzen wir gerade schon sechs Stunden im Zug gen Süden. Zeitlich gesteuerte Artikelveröffentlichung machts möglich :) .

Am 11.03. kommen wir wieder, gebloggt wird aber auch von unterwegs, wenn ich einen offenen WLAN-AP finde ;) .

Hier mal beide Städte einfach so im Überblick via GMAPS:

Wien:

Größere Kartenansicht

Budapest:

Größere Kartenansicht

Special Recipe Selfmade Muffins-Sunday

01. März 2010

culinary orgasm warranty

Zutaten:
175 g Butter oder Margarine
2 Eier
175 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Sahne
200 g Zartbitterschokolade,
20 g Kakaopulver
180 g Mehl
½ Pck. Backpulver

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Butter, Eier, Zucker und Vanillezucker vermengen. Die Sahne unterrühren. Die Schokolade hacken (nicht zu klein!) und unter den Teig heben. Mehl, Kakao und Backpulver untermischen.

Muffinförmchen in das Muffinblech legen. Den Teig in gleich großen Portionen in die Förmchen füllen. Bei 180 Grad 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Bevor man die Muffins aus der Form holt, möglichst 5 Minuten warten. Die Muffins schmecken am besten frisch.

Kleine Filmrunde - Teil 4

08. Februar 2010

Völlig unprätentiös einfach mal wieder nur… VIDEOS VIDEOS VIDEOS!

Webcast, der mal voll in die Hose geht:

Zynismus hat einen Namen: Hagen Rether:
Die Russen sind ein lustiges Volk:

Die Menschen hinter den Stimmen der Simpsons:
Base-Jumping:

Achja…unsere Großeltern…nie darf man sie aus den Augen lassen :)

Rutschige Woche…

Die Welt ist eine Google

28. Januar 2010

Yang schickte mir den Link zum unten anzusehenden Video. Wir hatten letztens nämlich einen kleinen Disput über Google und seine Unternehmensphilosophie, sowie dessen Umgang mit Nutzerinformationen. Vom Video hätte ich mir gern mehr kritischen Inhalt und Informationen über die Verarbeitung der Daten gewünscht aber es ist auf jeden Fall mal ein knapper Einblick hinter die Kulissen eines der größten IT-Unternehmen unserer Zeit. Wenn man den Clip gesehen hat, hat man erstmal überhaupt eine vage Ahnung, was für ein Milliardenimperium sich hinter einer der am einfachsten gestalteten Webseiten, die ich kenne, verbirgt: google.de. Daniel berichtete bereits über die Sammelwut dieses Konzerns.

fabian

Tapas Night @ Casa Kleistpark

25. Januar 2010

Am Samstag veranstalteten wir einen kleinen kulinarischen Abend. Unter der Überschrift „Tapas“ haben unsere Gäste und wir, Fabian und Daniel, spanisches Finger-Food zubereitet. Unsere Gäste, dass waren Karsten + Lisette, Felix + Mara, Janin, Ramin sowie unsere Nachbarn Felix und Robert. Dabei ist einiges sehr leckeres zustande gekommen. Kredenzt wurden Kreationen mit gefüllten Crepes, Blätterteig, Thunfischsalat (nicht vom Delfin!!), gefüllte Peperoni, Muffins, Nachos, Datteln im Speckmantel, Schinkenhappen, karamellisierte Zwiebeln und nicht zu vergessen eine wunderbar kräftige Tempranillo-Traube aus, wie sollte es anders sein, Spanien. Im Laufe des Abends wurden auch noch ein Cuvée aus Syrah und Merlot gesehen, sowie belgische, polnische und natürlich auch deutsche Biere. Für etwas Licht ins Dunkel hat für einige ein Tequila Sunrise gesorgt. Insgesamt haben schließlich alle Gaumen glücklich und zufrieden nach Hause gefunden.

Erwähnt werden soll an dieser Stelle die Seite www.chefkoch.de. Wer dort kein passendes Rezept findet, dem ist nicht mehr zu helfen.

Schöne Grüße aus dem Hause Kleistpark,

daniel


MACHEN

20. Januar 2010

Bei meinem letzten Webstreifzug bin ich das erste Mal auf den Stylespion gestoßen und dort auf folgenden Artikel, der für mich persönlich generell und vor allem aber aktuell nicht ganz uninteressant ist. Ich fand ihn irgendwie…inspirierend. Was mir besonders gefiel, ist bold fett gedruckt. Vielleicht kann der eine oder andere von euch auch was aus dem Text ziehen…

Ich muss zu dem Thema „Sein eigenes Ding machen“ nochmal nachlegen. Denn nach und nach häufen sich die Anzeichen, dass so ziemlich jeder in meinem Bekanntenkreis, davon träumt, endlich „was eigenes“ zu machen. Es liegt in der Natur der Sache, dass damit für jeden etwas anderes im Raum steht. Ohne Frage die häufigsten und anregendsten Gespräche entstehen, sobald es um den Job geht.

Glückliche Menschen in Festanstellung? Hm, da muss ich erstmal grübeln. Viele sind es nicht.

Was hält uns davon ab, den Traum in die Realität umzusetzen? Finanzielle Ängste? Die Angst, es den Eltern erklären zu müssen? Die Angst davor, einen Rückschlag zu erleiden? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus allem.

Doch wenn ich mir Menschen aus meiner Umgebung ansehe, die den Schritt nach vorne gegangen sind, egal, ob das meine Freunde vom FROH! Magazin sind, die eine wunderbares Print(!)-Magazin geschaffen haben, Malte, der sich als Freelancer täglich behaupten muss, oder S, die sich mal eben entschlossen hat, eine Weltreise zu machen. Alleine die Energie, die durch diese Vorhaben entsteht, ist durch kein Geld der Welt zu ersetzen. Und wenn wir alle scheitern, wir haben es immerhin versucht. Uns kann das keiner nehmen.

Unsere Zeit erfordert es wie keine zuvor, dass wir uns permanent verändern. Wir drehen uns schneller, und ja, das macht auch Spaß. Wir haben so viele Optionen, dass wir oft schulterzuckend den Zug vorbeifahren lassen. Das liegt uns Deutschen natürlich. Erst kalkulieren, dann drüber nachdenken, nachkalkulieren, nachdenken - ach, besser nicht.

Wer es dennoch wagt, sein Ding durchzuziehen, steht schnell unter Beschuß. Besonders dann, wenn sie oder er mit ihrer Sache (in welcher Form auch immer) erfolgreich sind. Denn Erfolge darf man eigentlich auch nicht haben. Und so schliesst sich der Kreis. Lieber nicht machen.

In den kommenden Jahren werden wir erleben, wie sich unsere Gesellschaft weiter beschleunigen wird. Wir werden hoffentlich immer mehr Menschen treffen, die sich ihrem Traum widmen. Und vielleicht stehen wir da mittendrin, haben unseren Mut gepackt, und etwas gemacht, das uns keiner mehr nehmen kann. Egal ob es die Weltreise, der Schritt in die Selbständigkeit oder einfach nur die Umsetzung eines lange angedachten Projektes ist.

Inspiriert durch viele Menschen um mich herum, und zuletzt durch die Geschichte von bornintents, deren Videos ihr euch als Inspiration nicht entgehen lassen solltet.

gefunden auf stylespion.de

Achja: Und um mal an dieser Stelle zwei Atzen aus Spandau zu zitieren: “Mach et einfach

fabian


31183 Seiten angezeigt, 8 heute
15045 Besuche, 6 heute
FireStats iconPowered by FireStats